April-Rückblick: Zwischen Hoffen, Bangen und Pinselstrichen ✍️✨
Dieser Monat sah ganz anders aus, als ich ihn mir vorgestellt hatte. Wenn das Herz in der Tierklinik ist, fällt es unendlich schwer, den Kopf im Atelier zu haben. Die Kreativität braucht eigentlich Raum zum Atmen, doch in den letzten Wochen war dieser Raum gefüllt mit Sorgen und Warten.
Die Realität hinter den Bildern
Ich will ehrlich zu euch sein: Produktiv zu sein, war diesen Monat ein harter Kampf. Es gab Tage, da blieb der Pinsel trocken, weil die Gedanken nur bei meinem Haustier waren. In solchen Zeiten merkt man erst, wie eng Kunst und Emotionen verknüpft sind.
Ein Lichtblick: Die Maibilder
Trotz allem – oder vielleicht gerade als Anker in diesem Sturm – habe ich es geschafft: Die Maibilder sind fertig. Wenn ihr das hier lest, sind sie wahrscheinlich schon hochgeladen. Sie bedeuten mir diesen Monat besonders viel, weil in jedem Strich ein Stück Durchhaltevermögen steckt.

Dankbarkeit
Was mich diesen Monat gerettet hat? Meine Familie. Ohne ihren Rückhalt, ihre aufmunternden Worte und die praktische Unterstützung wäre dieser Monat wohl im Chaos versunken. Es ist ein Privileg, Menschen zu haben, die einen auffangen, wenn die Welt kurz stillsteht.
Mein Mai in Zahlen & Gefühlen:
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Status: Erschöpft, aber dankbar.
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Fortschritt: Alle Mai-Illustrationen sind online.
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Erkenntnis: Es ist okay, wenn Kunst mal schwerfällt. Familie geht vor.
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Herzschlag: Fest gedrückte Daumen für meinen Schatz in der Klinik. 🐾